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REFERENTEN

| "Gut abschneiden" - Aktuelle Entwicklungen beim Plattenzuschnitt


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Wirtschaftlich erfolgreich - automatisierte und manuelle Teilehandling-Systeme

Stefan Barbaric
Geschäftsführer barbaric GmbH, Linz (A)



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Mehr Leistung im Zuschnitt durch intelligente Bediener-Assistenzsysteme

Darko Zimbakov
Director HOMAG Product Development Panel Dividing

Im Zuschnitt gibt es verschiedene Trends die dazu führen, dass der Bediener mehr und anderes leisten muss als noch vor wenigen Jahren. Solche Trends sind zum Beispiel:

· Losgröße 1
· komplexere Schnittpläne durch Nachschnitt-Technologien
· Technologien wie das Power Concept
· immer leistungsstärkere Sägen
· und weitere Faktoren

Das alles führt zu deutlich mehr und vor allem vielfältigerem Output in kurzer Zeit – und damit häufig zu Stress beim Bediener. Zwangsläufig steigt das Fehlerrisiko und das Potenzial einer Säge kann oft gar nicht ausgeschöpft werden.

Fazit: Der Bediener hat immer mehr Einfluss auf die Leistung.

Die Ingenieure und Produktentwickler der HOMAG Plattenaufteiltechnik legen aus diesem Grund schon seit geraumer Zeit den Fokus auf das Zusammenspiel Säge-Bediener. Sie suchen nach neuen und modernen Lösungen, um die Arbeit an der Säge interessant, ergonomisch ideal, fließend und doch gleichzeitig hocheffizient zu gestalten. Wie genau solche Lösungen aussehen und wohin die Reise in Zukunft gehen wird, das beschreibt Darko Zimbakov in seinem Vortrag.


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Moderner Plattenzuschnitt auch für Losgröße 1

Christopher Moore
Vertriebsleiter SCM Group




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Plattenzuschnitt – Mehr als nur Schneiden – Maschinentechnik und Umfeld

Alexander Walch (li.)
Jens Jeroch (re.)



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Handling Lösungen für Sägen- und Nestinganlagen ab Losgröße 1

Thomas Schulz
Geschäftsführer euroTECH Vertriebs GmbH




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Energieeffiziente Staub- und Späneerfassung bei der Plattenbearbeitung

Matthias Schneider
Institut für Werkzeugmaschinen Universität Stuttgart

Am Institut für Werkzeugmaschinen der Universität Stuttgart wurde ein Musterprozess zur Beurteilung von Erfassungsgraden von Spänen und Stäuben entwickelt, welcher den Anteil der zerspanten Werkstoffmenge, die der Entsorgung zugeführt wird, bewertet. Dieser orientiert sich an für die Holzbearbeitung typischen Bearbeitungsoperationen zur Herstellung von Möbelstücken aus Plattenmaterialien. Bei der Auswahl der Bearbeitungsprozesse wurden vor allem solche berücksichtigt, bei denen in Voruntersuchungen ein geringer Späneerfassungsgrad durch die Absaugung festgestellt wurde. Die mit dem Musterwerkstück durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass der Erfassungsgrad neben der Luftgeschwindigkeit innerhalb der Haube auch von den zerspanten Werkstoffen beeinflusst wird. Hierbei zeigt sich, dass MDF-Späne gegenüber Spanplattenspänen bei gleicher Luftgeschwindigkeit mit einem höheren Erfassungsgrad abgesaugt werden.



Dr.-Ing. Michael Hobohm

Moderation

Dr. Frank B. Müller,
Pressesprecher der Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V.


Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V.








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